LWL Spleißboxen
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LWL Spleißbox
spleißfertig bestückt
Sicherer Faseranschluss für dauerhafte Verbindungen
Eine LWL Spleißbox nimmt die empfindlichen Übergänge zwischen einem fest verlegten Glasfaserkabel und anschlussfertigen Pigtails auf. Im Inneren werden die einzelnen Fasern vorbereitet, durch Fusionsspleißen dauerhaft verbunden und in Spleißkassetten geschützt abgelegt. Die Stecker der Pigtails enden an Kupplungen in der Frontplatte; von dort führen LWL-Patchkabel weiter zu Switches, Routern, Medienkonvertern oder einem nachgelagerten Verteiler. Auf diese Weise entsteht ein mechanisch geschützter, klar dokumentierbarer Abschluss der Glasfaserstrecke.
Wie ist eine LWL Spleißbox aufgebaut ist?
Das ankommende LWL Verlegekabel wird über eine geeignete Einführung in das Gehäuse gebracht und mechanisch zugentlastet. Nach dem Absetzen des Kabelmantels werden Bündeladern und Einzelfasern kontrolliert zu den Spleißkassetten geführt. Dort verbindet der Installateur jede Faser mit dem passenden Pigtail. Ein Spleißschutz, beispielsweise ein Schrumpfspleißschutz, stabilisiert die empfindliche Verbindung und wird in einem Spleißhalter fixiert.
Die Spleißkassette nimmt nicht nur die Verbindungsstellen, sondern auch definierte Faserreserven auf. Dadurch bleiben die Fasern ohne unzulässige Zug- oder Biegebelastung zugänglich. Die Pigtails führen anschließend zu LC-, SC-, E-2000- oder anderen Kupplungen in der Frontplatte. Staubschutzkappen schützen nicht belegte Adapter. Abhängig von Bauform und Kapazität können eine oder mehrere Kassetten verbaut werden. Entscheidend ist, dass beim Öffnen, Ausziehen oder Schwenken keine Fasern gequetscht oder übermäßig gebogen werden.
Vorteile des Fusionsspleißens im Verteiler
Beim Fusionsspleißen werden zwei vorbereitete Faserenden präzise ausgerichtet und durch einen Lichtbogen dauerhaft miteinander verschmolzen. Eine fachgerecht ausgeführte Spleißstelle erreicht geringe Verluste und ist gegenüber einer lösbaren Steckverbindung kompakt. In der LWL Spleißbox liegt sie geschützt vor Staub, Zug und unbeabsichtigtem Zugriff. Das Verfahren eignet sich daher hervorragend für den dauerhaften Abschluss mehrfaseriger Verlegekabel.
Gegenüber einer direkten Feldkonfektion von Steckern bietet das Anspleißen geprüfter Pigtails häufig reproduzierbare Stirnflächen und eine klare Arbeitsteilung: Der Spleiß stellt die feste Verbindung her, während die Kupplung an der Front einen lösbaren Zugang für Patchkabel schafft. So lassen sich aktive Geräte austauschen oder Verbindungen umpatchen, ohne das Verlegekabel zu bearbeiten. Für Projekte mit vielen identischen Abschlüssen können spleißfertig vorbereitete LWL Spleißboxen zusätzlich Montagezeit und Fehlerquellen reduzieren.
Fasertyp und Pigtails passend zur Strecke wählen
Pigtails und Kupplungen der LWL Spleißbox müssen zur vorhandenen Faserklasse passen. OS2-Singlemode-Fasern werden für große Reichweiten, Gebäudeverbindungen und leistungsfähige Backbones eingesetzt. OM3-, OM4- oder OM5-Multimode-Pigtails kommen auf entsprechenden Multimode-Strecken innerhalb von Gebäuden und Rechenzentren zum Einsatz. Eine Vermischung verschiedener Kerndurchmesser oder inkompatibler Faserklassen kann die optische Leistung deutlich beeinträchtigen.
Auch Steckertyp und Schliffart müssen einheitlich sein. LC bietet eine hohe Packungsdichte, SC eine robuste und gut bedienbare Schnittstelle. E-2000 kommt häufig bei hochwertigen Singlemode-Verbindungen zum Einsatz. UPC und APC dürfen nicht miteinander verbunden werden: Die unterschiedlichen Stirnflächen erzeugen hohe Verluste und können Schaden nehmen. Farbe ist eine praktische Orientierungshilfe, doch Datenblatt, Beschriftung und Projektdokumentation sind die verlässlichere Grundlage.
Spleißkapazität, Kupplungen und Frontplatten planen
Die Kapazität einer LWL Spleißbox wird durch mehrere Größen beschrieben: Zahl der einführbaren Kabel, maximale Faserzahl, Anzahl der Spleißpositionen sowie Art und Zahl der Frontkupplungen. Diese Werte sollten getrennt geprüft werden. Eine LC-Duplex-Kupplung nimmt zwei einzelne Fasern auf, während eine SC-Simplex-Kupplung eine Faser führt. Eine Box mit zwölf Kupplungsöffnungen kann deshalb je nach Bestückung eine unterschiedliche Faserzahl bereitstellen.
Planen Sie neben dem aktuellen Bedarf auch Reservefasern und freie Frontpositionen ein. Reserven ermöglichen spätere Dienste, Redundanz oder Reparaturen, benötigen jedoch Platz in Kassetten und eine eindeutige Kennzeichnung. Blindplatten beziehungsweise Staubschutzkappen sichern ungenutzte Öffnungen. Bei mehreren Spleißkassetten sollte die Zuordnung von Kabel, Faserfarbe, Spleißposition und Frontport bereits vor der Montage dokumentiert werden.
Unbestückt, teilbestückt oder spleißfertig?
Unbestückte Gehäuse bieten maximale Konfigurationsfreiheit und eignen sich für projektspezifische Frontplatten oder bereits vorhandene Komponenten. Der Planungs- und Montageaufwand ist jedoch höher: Kupplungen, Pigtails, Spleißschutz, Kassetten und Halter müssen in korrekter Anzahl und Ausführung bereitstehen. Teilbestückte Varianten enthalten beispielsweise Gehäuse und Kupplungen, lassen die Auswahl der Pigtails aber offen.
Eine spleißfertige LWL Spleißbox ist üblicherweise mit Kupplungen, passenden Pigtails und Spleißablage vorbereitet. Das erleichtert Einkauf, Logistik und Montage, sofern Konfiguration und Faserbelegung exakt zum Projekt passen. Für standardisierte Rollouts mit wiederkehrenden Anschlussbildern ist dies besonders attraktiv. Bei heterogenen Bestandsanlagen oder besonderen Faserkombinationen kann eine individuell bestückte Lösung die bessere Wahl sein.
Fachgerechte Installation und Qualitätsprüfung
Vor dem Spleißen werden Kabel und Fasern gemäß Herstellervorgaben vorbereitet. Saubere Werkzeuge, korrektes Absetzen und präzises Brechen der Faser sind entscheidend für die Qualität. Das Spleißgerät muss zur Faser und Aufgabe passen sowie gepflegt und kalibriert sein. Die angezeigte Spleißdämpfung ist ein nützlicher Prozesswert, ersetzt aber nicht zwingend die Messung der gesamten Strecke.
Nach dem Spleißen werden Schutz und Reserve spannungsfrei in der Kassette abgelegt. Biegeradien sind sowohl bei der Montage als auch beim Schließen der Box einzuhalten. Anschließend werden Steckerstirnflächen inspiziert und gereinigt. Eine Abnahmemessung dokumentiert die Einfügedämpfung des Kanals; bei längeren oder kritischen Strecken kann eine beidseitige OTDR-Messung Position und Qualität von Ereignissen sichtbar machen. Port-, Faser- und Kabelkennzeichnung sollten mit Messprotokoll und Netzwerkdokumentation übereinstimmen.
Typische Anwendungen einer LWL Spleißbox
Im Gebäudebackbone endet ein zwölf- oder vierundzwanzigfaseriges Verlegekabel im Hauptverteiler. Die benötigten Fasern werden auf Pigtails gespleißt und über LC-Duplex-Kupplungen zu den Core-Switches gepatcht; Reservefasern bleiben geschützt in den Kassetten. In einer Produktionshalle verbindet eine Wand-Spleißbox die störsichere Glasfaserzuleitung mit einem industriellen Switch. Auf einem Campus schließen 19-Zoll-Spleißboxen die OS2-Verbindungen zwischen Gebäuden ab und schaffen flexible Übergabepunkte für verschiedene Netzsegmente.
Bei Sanierungen lassen sich alte Abschlusskomponenten gegen neue Spleißboxen mit höherer Portdichte austauschen, ohne die gesamte Kabelstrecke zu ersetzen – vorausgesetzt, Faserzustand und Längenreserve erlauben die Arbeiten. Für Rechenzentren ermöglichen gut zugängliche, hochverdichtete Boxen einen geordneten Abschluss zahlreicher Trunks. Dort sind Patchkabelführung, Beschriftung und Reinigungsdisziplin besonders wichtig, weil bereits kleine Bedienfehler viele kritische Links betreffen können.
Die richtige LWL Spleißbox für Ihr Projekt
Wählen Sie die LWL Spleißbox anhand von Einbauort, Gehäusebauform, Faserzahl, Spleißkapazität, Steckgesicht, Schliffart und Fasertyp. Prüfen Sie außerdem Kabeleinführung, Zugentlastung, Kassettenzugang, zulässige Biegeradien und Platz für Reserven. Für standardisierte Installationen sparen spleißfertig bestückte Varianten Zeit; für Sonderlösungen bieten unbestückte oder modular aufgebaute Gehäuse mehr Freiheit.
Eine fachgerecht konfigurierte Spleißbox schützt den dauerhaften Glasfaserabschluss und schafft eine servicefreundliche Schnittstelle zur aktiven Netzwerktechnik. Stimmen Sie Pigtails, Kupplungen, Patchkabel und Messkonzept aufeinander ab. So entsteht eine langlebige, übersichtliche und erweiterbare Verbindung, die die Leistungsreserven moderner LWL-Infrastrukturen zuverlässig nutzbar macht.
LWL Spleißbox
spleißfertig bestückt
Sicherer Faseranschluss für dauerhafte Verbindungen
Eine LWL Spleißbox nimmt die empfindlichen Übergänge zwischen einem fest verlegten Glasfaserkabel und anschlussfertigen Pigtails auf. Im Inneren werden die einzelnen Fasern vorbereitet, durch Fusionsspleißen dauerhaft verbunden und in Spleißkassetten geschützt abgelegt. Die Stecker der Pigtails enden an Kupplungen in der Frontplatte; von dort führen LWL-Patchkabel weiter zu Switches, Routern, Medienkonvertern oder einem nachgelagerten Verteiler. Auf diese Weise entsteht ein mechanisch geschützter, klar dokumentierbarer Abschluss der Glasfaserstrecke.
Wie ist eine LWL Spleißbox aufgebaut ist?
Das ankommende LWL Verlegekabel wird über eine geeignete Einführung in das Gehäuse gebracht und mechanisch zugentlastet. Nach dem Absetzen des Kabelmantels werden Bündeladern und Einzelfasern kontrolliert zu den Spleißkassetten geführt. Dort verbindet der Installateur jede Faser mit dem passenden Pigtail. Ein Spleißschutz, beispielsweise ein Schrumpfspleißschutz, stabilisiert die empfindliche Verbindung und wird in einem Spleißhalter fixiert.
Die Spleißkassette nimmt nicht nur die Verbindungsstellen, sondern auch definierte Faserreserven auf. Dadurch bleiben die Fasern ohne unzulässige Zug- oder Biegebelastung zugänglich. Die Pigtails führen anschließend zu LC-, SC-, E-2000- oder anderen Kupplungen in der Frontplatte. Staubschutzkappen schützen nicht belegte Adapter. Abhängig von Bauform und Kapazität können eine oder mehrere Kassetten verbaut werden. Entscheidend ist, dass beim Öffnen, Ausziehen oder Schwenken keine Fasern gequetscht oder übermäßig gebogen werden.
Vorteile des Fusionsspleißens im Verteiler
Beim Fusionsspleißen werden zwei vorbereitete Faserenden präzise ausgerichtet und durch einen Lichtbogen dauerhaft miteinander verschmolzen. Eine fachgerecht ausgeführte Spleißstelle erreicht geringe Verluste und ist gegenüber einer lösbaren Steckverbindung kompakt. In der LWL Spleißbox liegt sie geschützt vor Staub, Zug und unbeabsichtigtem Zugriff. Das Verfahren eignet sich daher hervorragend für den dauerhaften Abschluss mehrfaseriger Verlegekabel.
Gegenüber einer direkten Feldkonfektion von Steckern bietet das Anspleißen geprüfter Pigtails häufig reproduzierbare Stirnflächen und eine klare Arbeitsteilung: Der Spleiß stellt die feste Verbindung her, während die Kupplung an der Front einen lösbaren Zugang für Patchkabel schafft. So lassen sich aktive Geräte austauschen oder Verbindungen umpatchen, ohne das Verlegekabel zu bearbeiten. Für Projekte mit vielen identischen Abschlüssen können spleißfertig vorbereitete LWL Spleißboxen zusätzlich Montagezeit und Fehlerquellen reduzieren.
Fasertyp und Pigtails passend zur Strecke wählen
Pigtails und Kupplungen der LWL Spleißbox müssen zur vorhandenen Faserklasse passen. OS2-Singlemode-Fasern werden für große Reichweiten, Gebäudeverbindungen und leistungsfähige Backbones eingesetzt. OM3-, OM4- oder OM5-Multimode-Pigtails kommen auf entsprechenden Multimode-Strecken innerhalb von Gebäuden und Rechenzentren zum Einsatz. Eine Vermischung verschiedener Kerndurchmesser oder inkompatibler Faserklassen kann die optische Leistung deutlich beeinträchtigen.
Auch Steckertyp und Schliffart müssen einheitlich sein. LC bietet eine hohe Packungsdichte, SC eine robuste und gut bedienbare Schnittstelle. E-2000 kommt häufig bei hochwertigen Singlemode-Verbindungen zum Einsatz. UPC und APC dürfen nicht miteinander verbunden werden: Die unterschiedlichen Stirnflächen erzeugen hohe Verluste und können Schaden nehmen. Farbe ist eine praktische Orientierungshilfe, doch Datenblatt, Beschriftung und Projektdokumentation sind die verlässlichere Grundlage.
Spleißkapazität, Kupplungen und Frontplatten planen
Die Kapazität einer LWL Spleißbox wird durch mehrere Größen beschrieben: Zahl der einführbaren Kabel, maximale Faserzahl, Anzahl der Spleißpositionen sowie Art und Zahl der Frontkupplungen. Diese Werte sollten getrennt geprüft werden. Eine LC-Duplex-Kupplung nimmt zwei einzelne Fasern auf, während eine SC-Simplex-Kupplung eine Faser führt. Eine Box mit zwölf Kupplungsöffnungen kann deshalb je nach Bestückung eine unterschiedliche Faserzahl bereitstellen.
Planen Sie neben dem aktuellen Bedarf auch Reservefasern und freie Frontpositionen ein. Reserven ermöglichen spätere Dienste, Redundanz oder Reparaturen, benötigen jedoch Platz in Kassetten und eine eindeutige Kennzeichnung. Blindplatten beziehungsweise Staubschutzkappen sichern ungenutzte Öffnungen. Bei mehreren Spleißkassetten sollte die Zuordnung von Kabel, Faserfarbe, Spleißposition und Frontport bereits vor der Montage dokumentiert werden.
Unbestückt, teilbestückt oder spleißfertig?
Unbestückte Gehäuse bieten maximale Konfigurationsfreiheit und eignen sich für projektspezifische Frontplatten oder bereits vorhandene Komponenten. Der Planungs- und Montageaufwand ist jedoch höher: Kupplungen, Pigtails, Spleißschutz, Kassetten und Halter müssen in korrekter Anzahl und Ausführung bereitstehen. Teilbestückte Varianten enthalten beispielsweise Gehäuse und Kupplungen, lassen die Auswahl der Pigtails aber offen.
Eine spleißfertige LWL Spleißbox ist üblicherweise mit Kupplungen, passenden Pigtails und Spleißablage vorbereitet. Das erleichtert Einkauf, Logistik und Montage, sofern Konfiguration und Faserbelegung exakt zum Projekt passen. Für standardisierte Rollouts mit wiederkehrenden Anschlussbildern ist dies besonders attraktiv. Bei heterogenen Bestandsanlagen oder besonderen Faserkombinationen kann eine individuell bestückte Lösung die bessere Wahl sein.
Fachgerechte Installation und Qualitätsprüfung
Vor dem Spleißen werden Kabel und Fasern gemäß Herstellervorgaben vorbereitet. Saubere Werkzeuge, korrektes Absetzen und präzises Brechen der Faser sind entscheidend für die Qualität. Das Spleißgerät muss zur Faser und Aufgabe passen sowie gepflegt und kalibriert sein. Die angezeigte Spleißdämpfung ist ein nützlicher Prozesswert, ersetzt aber nicht zwingend die Messung der gesamten Strecke.
Nach dem Spleißen werden Schutz und Reserve spannungsfrei in der Kassette abgelegt. Biegeradien sind sowohl bei der Montage als auch beim Schließen der Box einzuhalten. Anschließend werden Steckerstirnflächen inspiziert und gereinigt. Eine Abnahmemessung dokumentiert die Einfügedämpfung des Kanals; bei längeren oder kritischen Strecken kann eine beidseitige OTDR-Messung Position und Qualität von Ereignissen sichtbar machen. Port-, Faser- und Kabelkennzeichnung sollten mit Messprotokoll und Netzwerkdokumentation übereinstimmen.
Typische Anwendungen einer LWL Spleißbox
Im Gebäudebackbone endet ein zwölf- oder vierundzwanzigfaseriges Verlegekabel im Hauptverteiler. Die benötigten Fasern werden auf Pigtails gespleißt und über LC-Duplex-Kupplungen zu den Core-Switches gepatcht; Reservefasern bleiben geschützt in den Kassetten. In einer Produktionshalle verbindet eine Wand-Spleißbox die störsichere Glasfaserzuleitung mit einem industriellen Switch. Auf einem Campus schließen 19-Zoll-Spleißboxen die OS2-Verbindungen zwischen Gebäuden ab und schaffen flexible Übergabepunkte für verschiedene Netzsegmente.
Bei Sanierungen lassen sich alte Abschlusskomponenten gegen neue Spleißboxen mit höherer Portdichte austauschen, ohne die gesamte Kabelstrecke zu ersetzen – vorausgesetzt, Faserzustand und Längenreserve erlauben die Arbeiten. Für Rechenzentren ermöglichen gut zugängliche, hochverdichtete Boxen einen geordneten Abschluss zahlreicher Trunks. Dort sind Patchkabelführung, Beschriftung und Reinigungsdisziplin besonders wichtig, weil bereits kleine Bedienfehler viele kritische Links betreffen können.
Die richtige LWL Spleißbox für Ihr Projekt
Wählen Sie die LWL Spleißbox anhand von Einbauort, Gehäusebauform, Faserzahl, Spleißkapazität, Steckgesicht, Schliffart und Fasertyp. Prüfen Sie außerdem Kabeleinführung, Zugentlastung, Kassettenzugang, zulässige Biegeradien und Platz für Reserven. Für standardisierte Installationen sparen spleißfertig bestückte Varianten Zeit; für Sonderlösungen bieten unbestückte oder modular aufgebaute Gehäuse mehr Freiheit.
Eine fachgerecht konfigurierte Spleißbox schützt den dauerhaften Glasfaserabschluss und schafft eine servicefreundliche Schnittstelle zur aktiven Netzwerktechnik. Stimmen Sie Pigtails, Kupplungen, Patchkabel und Messkonzept aufeinander ab. So entsteht eine langlebige, übersichtliche und erweiterbare Verbindung, die die Leistungsreserven moderner LWL-Infrastrukturen zuverlässig nutzbar macht.
